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<channel><title><![CDATA[BDEW Presseinformationen]]></title>
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<description><![CDATA[BDEW Presseinformationen]]></description>
<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 01:49:09 +0200</lastBuildDate>
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	<item><title><![CDATA[BDEW zur GWB-Novelle im Bundesrat: -- Vorschläge des Bundesrates kontraproduktiv -- Einbeziehung der Fernwärme in verschärfte Missbrauchsaufsicht problematisch / Deutliche Kritik an Vorschlägen zur Wasserpreiskontrolle]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/89F1A02FF9EAB819C12579FB004D0C4F?Open</link><description><![CDATA[Die heute vom Bundesrat verabschiedeten Vorschläge zur Novellierung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB-Novelle) sind aus Sicht des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in den Bereichen Wasserpreiskontrolle, Fernwärme und der Aufsicht über die Strom- und Gaspreise nicht nachvollziehbar und zum Teil kontraproduktiv. "Der Bundesrat verkennt den intensiven Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt. Eine Verlängerung der verschärften Missbrauchsaufsicht für die Energiewirtschaft ist nicht mehr zeitgemäß. Sowohl die Monopolkommission als auch die Bundesnetzagentur und das Bundeskartellamt erkennen an, dass im Strom- und Gasmarkt Wettbewerb herrscht", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. Die Monopolkommission hatte in ihrem Sondergutachten zur Wettbewerbsentwicklung auf den Energiemärkten dazu geraten, diese Regelung nicht zu verlängern, da sie für die Entwicklung des Wettbewerbs kontraproduktiv sei.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 11 May 2012 16:01:58 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW Kongress vom 26. bis 28. Juni 2012 in Berlin: -- Energie- und Wasserwirtschaft laden zum Branchentreff ein -- Märkte von morgen: Bundeskanzlerin Merkel, SPD-Chef Gabriel sowie Bundesminister Rösler und Röttgen sprechen zu Rahmenbedingungen]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/FFD722B8979D35DAC12579FA0028CBEB?Open</link><description><![CDATA[Unter dem Motto "Märkte von Morgen - zwischen Wettbewerb und Regulierung" findet vom 26. bis 28. Juni der BDEW Kongress 2012 im Hotel InterContinental in Berlin statt. Ein Jahr nach den energiepolitischen Entscheidungen im Sommer 2011 beleuchtet die Veranstaltung in diesem Jahr den aktuellen Umbau der Energielandschaft. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie die Energieversorgung auf Basis der Erneuerbaren Energien unter Marktbedingungen zu realisieren ist. Zum jährlichen Branchentreff werden mehr als 1.300 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Organisationen erwartet, wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) meldet.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 10 May 2012 09:27:27 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Statement für die Presse: -- Hildegard Müller zur morgigen Beratung des Bundesrats zur Solarförderung -- ]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/B94AAA81A3062880C12579FA00381D74?Open</link><description><![CDATA["Es gibt in dem vorliegenden Entwurf zum EEG-Änderungsgesetz erheblichen Verbesserungsbedarf, wenngleich auch richtige Ansätze zu finden sind.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 10 May 2012 12:13:57 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zur IFAT ENTSORGA 2012 in München: -- Prioritäre Stoffe: Umweltqualitätsnormen müssen praxistauglich sein -- BDEW: Verunreinigungen vermeiden - Verursacherprinzip konsequent anwenden]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/622A4E2B6815E591C12579F90032B61A?Open</link><description><![CDATA[Berlin, 9. Mai 2012 - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft  (BDEW) fordert mit Blick auf den Entwurf der Europäischen Kommission zur Revision der Liste prioritärer Stoffe, die darin vorgesehenen Umweltqualitätsnormen auf ihre Praxistauglichkeit hin zu überprüfen.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Wasser]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 9 May 2012 11:14:28 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zum Winter-Bericht der Bundesnetzagentur: -- Analyse belegt dringenden Handlungsbedarf beim Netzausbau -- Wichtige Klarstellung: Engpass nicht auf Spekulationen zurückzuführen / BDEW will weitere Vorschläge zur Stabilisierung der Versorgung unterbreiten]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/C877B2ED7FA60E73C12579F7004739C0?Open</link><description><![CDATA["Der Bericht der Bundesnetzagentur zeigt zum ersten Mal konkret, dass sich das Stromversorgungssystem im Winter in einem sehr angespannten Zustand befunden hat. Bei der Gasversorgung gab es insbesondere lokale Ungleichgewichte", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), in einer ersten Stellungnahme zum Bericht der Bundesnetzagentur, die den "Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgungen im Winter 2011/2012" untersucht hat. "Die Analyse belegt, dass die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Strom- und Gasnetze dringend weiter verbessert werden müssen. Der Bericht sollte daher erneut Anlass für alle Beteiligten sein, den Ausbaustand der wichtigsten Strecken rasch zu überprüfen. Der Ausbau der in dem Bericht besonders hervorgehobenen Leitungen ist existentiell für die Versorgungssicherheit in Deutschland. Darüber hinaus muss der Gesetzgeber auf der Grundlage der Erfahrungen im vergangenen Winter die Prioritätensetzung bei Engpässen deutlicher regeln", betonte Müller.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 7 May 2012 14:58:18 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Statement für die Presse: -- BDEW zum Bericht des Bundeskartellamtes zu Gas-Konzessionsabgaben -- ]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/8984F2082F5E5EDBC12579F3003F5362?Open</link><description><![CDATA["Der vom Bundeskartellamt geäußerte pauschale Verdacht gegen die Erdgas-Unternehmen ist aus BDEW-Sicht so nicht haltbar. Bei der Festlegung der Konzessionsabgabe geht es um unterschiedliche Fälle, die differenziert zu betrachten sind. Es irritiert zudem, dass das Bundeskartellamt trotz der noch laufenden Gerichtsverfahren bereits an die Öffentlichkeit geht.]]></description><dc:subject><![CDATA[Pressemeldungen]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 3 May 2012 13:31:55 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW zum Energie-Treffen im Kanzleramt: -- Kraftwerksbestand sichern und Neubauten anreizen -- Hildegard Müller: Bei dem Gespräch ging es um die Herausforderungen der Energiewende im Bereich der Erzeugung]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/469C8B559C454374C12579F300493E61?Open</link><description><![CDATA[Berlin, 3. Mai 2012 - "Es war ein gutes, konstruktives Gespräch, bei dem es um die Herausforderungen der Energiewende insbesondere im Bereich der Erzeugung, aber auch um den Netzausbau ging", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), nach dem gestrigen Treffen im Kanzleramt. Daran nahmen Wissenschaftler, Kraftwerksbauer, Finanzexperten sowie Vertreter von den Energieunternehmen RWE und E.ON, von den Stadtwerke-Verbünden Thüga und Trianel sowie vom BDEW teil. Dabei sprach der BDEW auch im Namen von 1.352 Unternehmen, die mehrheitlich kommunal geprägt und Mitglied im Spitzenverband sind. Hildegard Müller: "Wir haben den Konflikt zwischen dem großem Engagement der Energiebranche einerseits sowie den fehlenden ökonomischen und politischen Rahmenbedingungen andererseits deutlich gemacht. Darüber hinaus haben wir erneut betont, dass es nicht nur um den Neubau von Kraftwerken in Deutschland gehen muss. Auch der aktuelle Kraftwerksbestand ist unter ökonomischem Druck. Neben Neubauprojekten müssen wir in Deutschland daher auch eine mögliche Absicherung des Bestands im Auge behalten."]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Thu, 3 May 2012 15:20:13 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Verabschiedung des Markttransparenzstellen-Gesetzes im Kabinett: -- Transparenz sicherstellen - Bürokratie vermeiden -- BDEW: Gesetzentwurf führt zu erheblichen Kosten für Unternehmen und Aufsichtsbehörden / Preisdämpfende Wirkung nicht erreichbar]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/821FAC40F3DB2765C12579F2003735A2?Open</link><description><![CDATA[Erheblichen Korrekturbedarf sieht der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bei dem heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zur Einrichtung einer Markttransparenzstelle für den Großhandel mit Strom und Gas. "Der Gesetz-Entwurf geht in der vorliegenden Form weit über die EU-Vorgaben hinaus und widerspricht teilweise europäischem Recht. Für die Unternehmen würde der Entwurf unnötige Kosten und zusätzliche bürokratische Belastungen bedeuten. Die Bundesregierung sollte das Gesetz grundlegend überdenken, da auf europäischer Ebene mit dem Inkrafttreten der EU-Verordnung REMIT (Regulation on wholesale energy market integrity and transparency) die Umsetzung einer wirksamen, EU-weit koordinierten Aufsicht über den europäischen Energiegroßhandel bereits weit voran geschritten ist", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Wed, 2 May 2012 12:03:22 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[Erleichterungen für die Energiewirtschaft im Stromerzeugungsmarkt: -- BDEW erreicht Befreiung der Energiewirtschaft vom Vergaberecht -- Öffentliche Aufträge bei Errichtung, Kauf, Betrieb oder Wartung von konventionellen Stromerzeugungsanlagen nicht mehr ausschreibungspflichtig]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/06C8E7B2BC9BFC81C12579ED00384397?Open</link><description><![CDATA[Die Europäische Kommission hat den Antrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auf Freistellung der Stromerzeugung vom Vergaberecht positiv entschieden. "Ab sofort sind damit alle öffentlichen Aufträge, die die Erzeugung und den Erstabsatz von aus konventionellen Quellen erzeugtem Strom in Deutschland betreffen, von den strengen Vorschriften des EU-Vergaberechts befreit. Für die Praxis der Energieversorger bedeutet die Befreiung vom Vergaberecht eine erhebliche Erleichterung", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:15:02 +0200</pubDate></item>
	<item><title><![CDATA[BDEW veröffentlicht Kraftwerksliste und Zahlen zum Energieverbrauch: -- Trotz Milliardeninvestitionen keine Entwarnung beim Kraftwerksbau -- Branche will in 84 Stromerzeugungsanlagen 60 Milliarden Euro investieren Stromverbrauch sinkt und Erdgasverbrauch steigt zum Jahresanfang 2012]]></title><link>http://vdew-archiv.bdew.de/internet.nsf/ID/91C0FC9A8D7AD3EEC12579E9002F8CBF?Open</link><description><![CDATA[Die deutsche Energiebranche will in den Bau und die Modernisierung von 84 großen Stromerzeugungsanlagen investieren. Das geht aus der neuen Kraftwerksliste hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zu Beginn der Hannover Messe 2012 vorgestellt hat. Es handelt sich dabei um Anlagen mit mehr als 20 Megawatt Leistung, die bereits im Probebetrieb, im Bau, genehmigt, im Genehmigungsverfahren oder in Planung sind. "Trotz der bekannten Risiken geht die Energiewirtschaft insbesondere beim Ausbau großer erneuerbarer Anlagen mit erheblichem Investitionsoptimismus voran. Das verstärkte Engagement unter anderem bei Offshore-Anlagen und Pumpspeicherwerken ist ein positives Signal, dass die Branche in die Energieversorgung der Zukunft investiert. Dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es bei den Plänen für erneuerbare Anlagen ebenso Hindernisse gibt wie bei Kohle- und Gaskraftwerken. Einige konventionelle Planungen scheinen auf Eis zu liegen", erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung.]]></description><dc:subject><![CDATA[Presseinformationen/Energie]]></dc:subject><dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:39:51 +0200</pubDate></item>
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